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📖 Leitfaden: Nutzung des Stundenzettel-Importers in Mendato

Leitfaden zum Stundenzettel-Importer in Mendato – Excel-Stunden einfach ins System ĂŒbertragen.

Verfasst von Philipp Geimer
Gestern aktualisiert

Leitfaden: Nutzung des Stundenzettel-Importers in Mendato

Der Stundenzettel-Importer ermöglicht eine effiziente und rechtskonforme Zeiterfassung, ohne dass eine vorherige Auftragsplanung erforderlich ist. Arbeitszeiten können direkt aus bestehenden Stundenzetteln ĂŒbernommen und in Mendato gespeichert werden.


1. Voraussetzungen fĂŒr den Import

In Mendato mĂŒssen alle Mitarbeiter mit Personalnummer enthalten sein, sodass per Stundenzettel-Importer ĂŒber die Pflichtfelder alles wichtige in die Zeiterfassung von Mendato ĂŒbertrĂ€gt.

Mitarbeiter + Personalnummer mĂŒssen im System hinterlegt sein

  • Ohne Personalnummer kann die Zeiterfassung nicht zugeordnet werden.

  • Die Personalnummern mĂŒssen exakt mit denen in Mendato AuftrĂ€ge > Stammdaten > Mitarbeiter ĂŒbereinstimmen.

Pflichtfelder (Gelb) mĂŒssen ausgefĂŒllt sein

  • Personalnummer → Eindeutige ID des Mitarbeiters

  • Datum → Tag der erfassten Arbeitszeit

  • Start & Ende → Beginn & Ende der Arbeitszeit

  • Zeiterfassung bestĂ€tigt?

    • „ja" → Zeiterfassung wird direkt ĂŒbernommen und kann nicht mehr geĂ€ndert werden.

    • „nein" → Die Zeiten können in Mendato nachtrĂ€glich geprĂŒft und bearbeitet werden.

    • Empfohlen: Zeiten zunĂ€chst mit „nein" importieren, um Korrekturen vornehmen zu können.

Optionale Felder (GrĂŒn) fĂŒr detailliertere Erfassung

  • Auftragsnummer → Nicht erforderlich, aber hilfreich fĂŒr eine bessere Zuordnung.

  • Anfahrt Start → Falls Anfahrtszeiten erfasst werden sollen.

  • Pause (Minuten) → Falls Pausenzeiten erfasst werden sollen.


2. Importprozess in Mendato

  1. Datei mit Stundenzetteldaten vorbereiten
    Werte aus einem bestehenden Stundenzettel ĂŒbertragen. Sicherstellen, dass alle Pflichtfelder (gelb) ausgefĂŒllt sind. Falls notwendig: Auftragsnummer, Anfahrtszeiten und Pausen ergĂ€nzen.

  2. Import starten ĂŒber den Standardweg
    ​Einstellungen > Import > Neuer Import öffnen. Die vorbereitete Datei (Excel oder CSV) auswĂ€hlen.

  3. Spaltenzuordnung ĂŒberprĂŒfen
    Das System erkennt die Spalten automatisch, falls die Bezeichnungen ĂŒbereinstimmen. Falls notwendig, manuelle Korrekturen vornehmen.

  4. Importvorschau prĂŒfen & bestĂ€tigen
    ​Fehlerhafte Zeilen werden markiert → Falls „Zeiterfassung bestĂ€tigt?" auf „nein" steht, können Zeiten nachtrĂ€glich angepasst werden. Nach erfolgreicher PrĂŒfung den Import bestĂ€tigen.


3. Nachbearbeitung & BestÀtigung in Mendato

Importierte Zeiterfassungen finden:

  • Alle importierten Zeiterfassungen sind unter
    ​Mendato AuftrĂ€ge > Personal > Zeiterfassungen sichtbar.

  • Zeiten eines bestimmten Mitarbeiters bearbeiten oder bestĂ€tigen:
    ​Mendato AuftrĂ€ge > Stammdaten > Mitarbeiter > Mitarbeiter öffnen > Zeiterfassungen

Wichtiger Schritt: Zeiterfassung bestÀtigen

  • Nur bestĂ€tigte Zeiterfassungen fließen in den Export fĂŒr die vorbereitende Lohnbuchhaltung ein.

  • Falls eine Zeiterfassung nicht bestĂ€tigt ist, kann sie noch bearbeitet werden.

  • Empfehlung: Zeiterfassungen zunĂ€chst auf „nein" setzen, um nachtrĂ€gliche Korrekturen in Mendato vorzunehmen.

  • Falls eine Zeiterfassung bereits auf „ja" gesetzt wurde, muss sie komplett gelöscht und neu erstellt werden, wenn eine Korrektur nötig ist.


Fazit: Warum den Stundenzettel-Importer nutzen?

  • Keine Auftragsplanung nötig – Zeiten können unabhĂ€ngig von EinsĂ€tzen importiert werden.

  • Schnelle & einfache Zeiterfassung – Ideal fĂŒr Unternehmen mit vielen Mitarbeitern.

  • Bessere Kontrolle – NachtrĂ€gliche Bearbeitung vor der BestĂ€tigung möglich.

  • Rechtskonforme Dokumentation – Entspricht den gesetzlichen Anforderungen zur Arbeitszeiterfassung.

  • Effiziente Lohnbuchhaltung – Erst bestĂ€tigte Zeiten fließen in den Export fĂŒr die vorbereitende Lohnabrechnung ein.

  • FlexibilitĂ€t durch „Zeiterfassung bestĂ€tigt?" – Korrekturen sind möglich, bevor die Daten final gespeichert werden.

Empfehlung: Immer zunĂ€chst mit „nein" importieren, um Änderungen in Mendato zu ermöglichen.

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