Stundenzettel-Importer in Mendato
Mit dem Stundenzettel-Importer kannst Du Zeiterfassungen in großer Menge per Datei hochladen, ohne die Zeiten manuell einzutragen. Diese Methode ist ideal für eine rechtssichere Dokumentation gemäß Rahmentarifvertrag inklusive Zuschlägen.
1. Vorbereitungen: Stundendaten als Datei formatieren
Unter Einstellungen > Import > Vorlage > Stundenzettel kannst Du die offizielle Vorlage herunterladen.
Falls Stundenzettel bereits digital in Excel vorliegen, können die Daten einfach kopiert und in die Vorlage eingefügt werden.
Spalten & Datenformat:
Spaltenname | Erforderlich? | Format / Beispiel |
Personalnummer | Ja | Numerisch (z.B. |
Auftragsnummer | Optional | Numerisch (z.B. |
Objektnummer | Optional | Numerisch (z.B. |
Datum | Ja |
|
Anfahrt Start | Optional |
|
Start | Ja |
|
Ende | Ja |
|
Pause (Minuten) | Optional | Numerisch ( |
Zeiterfassung bestätigt? | Ja |
|
Hinweise:
Das Datumsformat muss einheitlich sein (
TT/MM/JJJJoderYYYY-MM-DD).Leere Werte in „Pause (Minuten)" mit
0ergänzen.„Zeiterfassung bestätigt?" muss entweder „ja" oder „nein" enthalten.
2. Datei in Mendato hochladen
Unter Einstellungen > Import > Neuer Import > Typ: Stundenzettel
Gehe zu Einstellungen > Import.
Klicke auf „Neuer Import".
Wähle den Typ „Stundenzettel".
Excel-Datei (.xlsx) hochladen.
Bestätigen — Mendato verarbeitet die Daten automatisch.
3. Zeiterfassungen überprüfen & bestätigen
Es gibt zwei Wege, um importierte Zeiterfassungen zu verwalten:
Option 1: Übersicht aller Zeiterfassungen
Unter Mendato Aufträge > Personal > Zeiterfassungen
Alle Zeiterfassungen für alle Mitarbeiter einsehen.
Mehrfachauswahl nutzen, um mehrere Zeiterfassungen gleichzeitig zu bestätigen.
Option 2: Einzelne Mitarbeiter-Zeiten bearbeiten
Unter Stammdaten > Mitarbeiter > Mitarbeiter öffnen > Zeiterfassungen
Nur Zeiterfassungen des ausgewählten Mitarbeiters einsehen.
Zeiten ergänzen, korrigieren, bestätigen oder löschen.
Pausenzeiten manuell nachtragen.
💡 Hinweis: Nur bestätigte Zeiterfassungen fließen in die Lohnabrechnung ein.





